EMPURIABRAVA, 05.07.2022 - 02:23 Uhr

Neuauflage des Energieinformationspunkts in vier Gemeinden des Alt Empordà erfolgreich abgeschlossen

ALT EMPORDÀ / KATALONIEN / SPANIEN: Die Regionale Energie- und Klimaagentur (ACEC) hat eine positive Bilanz der neuen Ausgabe des Energieinformationspunktes im Mai gezogen. In diesem Fall zielt das Projekt darauf ab, die Einführung von Photovoltaik-Solarselbstverbrauchsanlagen in Haushalten der Region zu fördern. Ziel ist es, die Produktion von erneuerbarer Energie "made in Empordà" zu steigern. Das Projekt fand an vier Tagen in den Gemeinden Sant Pere Pescador, La Jonquera, Figueres und Castelló d'Empúries statt.

Der Energie-Informationspunkt funktioniert nach Terminvereinbarung und ein ACEC-Techniker berät eine Stunde lang über Kosten, Einsparungen, Dimensionierung, Subventionen und Steuervergünstigungen für Photovoltaik-Selbstverbrauchsanlagen. Obwohl die Hauptaktivität des Projekts in dieser individuellen Beratung bestand, wurden auch 4 Workshops über Solarenergie abgehalten, um praktische und dynamische Informationen zu diesem Thema zu vermitteln.

Der ACEC betrachtet diese jüngste Ausgabe als einen "Erfolg in Bezug auf die Beteiligung". Insgesamt konnten 26 Personen individuell teilnehmen, von denen 20 % die telematische Variante wählten. An den Workshops zur Solarenergie nahmen mehr als dreißig Personen teil. Sie waren Einwohner von Portbou, Ventalló, Torroella de Fluvià, Agullana, Roses, Borrassà, Pedret i Marzà, Figueres, Vilafant, Sant Pere Pescador, Palau-Saverdera, La Jonquera, Castelló d'Empúries und Avinyonet de Puigventós.

Die am häufigsten gestellten Fragen betrafen die Dimensionierung, die Batterien, die Kosten und die Beihilfen im Zusammenhang mit diesen Anlagen. Die Nutzer wurden auch über mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz ihrer Wohnungen informiert. In diesem Sinne wurden Hinweise auf die Einsparungen gegeben, die durch Maßnahmen wie den Austausch des Heizkessels, die Schließung von Gebäuden oder sogar die Nutzung von aerothermischer Energie in Wohnungen erzielt werden. Alle Teilnehmer des Dienstes nahmen ein energiesparendes Gerät mit nach Hause, sei es eine LED-Glühbirne, eine Steckdosenleiste oder ein Programmiergerät für Elektrogeräte.

Es ist erwähnenswert, dass die durchschnittliche optimale Leistung, die in den empfohlenen Häusern installiert werden sollte, zwischen 2 und 4 kWp liegt, mit jährlichen Einsparungen von etwa 400 bis 600 €.

In der Zufriedenheitsumfrage haben die Teilnehmer den Service sehr positiv bewertet und versichert, dass sie auch in Zukunft Informationen erhalten möchten.

Montag 20. Juni 2022 20.06.22 16:09

          

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