EMPURIABRAVA, 31.10.2020 - 01:42 Uhr

Regeln für Hundebesitzer in Empuriabrava und Castelló d’Empúries

EMPURIABRAVA  / KATALONIEN / SPANIEN: Das Rathaus in Castelló d’Empúries erklärt seit Jahren, wie man sich als Hndebesitzer verhalten soll und welche Konsequenzen es hat, wenn man sich nicht an die Regeln hält.

Zunächst einmal sollte der (oder die Hunde) mit einem Mikrochip versehen werden und zusätzlich im Rathaus angemeldet werden. Im Falle eines Falles zum Beispiel, wenn der Hund ausbüchst,  kann das Tier dann sofort dem Besitzer zugeordnet werden und muss nicht unter Umständen quälend lange in einem Tierheim ausharren und eventuell sogar eingeschläfert werden.

Desweiteren sollte das Tier geimpft und entwurmt sein, um andere Hunde bei Kontakt nicht mit Krankheiten anzustecken. Bei Spaziergängen muss der Hund angeleint sein und gefährliche Hunde müssen einen Maulkorb tragen. Desweiteren muss der Besizter darauf achten, für Hunde verbotene Zonen wie zum Beispiel den Strand unter keinen Umständen zu betreten (ist ausgeschildert) und last but not least die Exkremente zu beseitigen und dafür einen Plastiksack zu benutzen.

Diese Regeln sind nicht neu, sondern sind schon seit dem Jahr 2009 in den Statuten des Ortes festgelegt, aber leider muss immer wieder darauf hingewiesen werden. Wichtig ist auch, dass beispielsweise bei Nicheinsammeln der Exkremente auf öffentlichem Grund Strafen zwischen 100 und 400 Euro fällig werden können.

Es wurde zwar weder vom Rathaus noch von der Polizei direkt gesagt, doch hintenrum war herauszuhören, dass man wieder einmal härter gegen solche Verstösse vorgehen und vermehrt Strafen verteilen will - aber mal ehrlich: die Ausührung dieser Ordenanz lässt doch sehr zu wünschen übrig.

Dienstag 18. August 2020 18.08.20 08:32

          

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