EMPURIABRAVA, 25.05.2020 - 00:38 Uhr

Regierung gibt “nicht-essenziellen Firmen” 24 Stunden Zeit für Vorbereitung auf Zwangspause

PROVINZ GIRONA / KATALONIEN / SPANIEN: Die spanische Regierung hat den “nicht essenziellen Firmen oder nicht-lebensnotwendigen Unternehmen”eine 24-stündige “Galgenfrist” bis zu vollständigen Einhaltung der Gesetzesvorgabe zur Zwangspause gewährt, wenn es "unmöglich" ist, die Arbeiten "sofort" zu unterbrechen und nur schrittweise durchzuführen. Laut dem BOE (Staatsanzeiger), der am Sonntagabend um 23.35 Uhr veröffentlicht wurde, kann man am Montag, dem 30. März, noch "wesentliche" Aufgaben erledigen, um zu verhindern, dass der "Stopp" die Wiederaufnahme der Arbeit ab dem 10. April die Firmen unwiederbringlich oder unverhältnismäßig schädigt.

Der BOE mit dem Dekret der Gesamtbeschränkung aller nicht wesentlichen Wirtschafts - und Servicesparten wurde am Sonntag um 23.35 Uhr veröffentlicht.

Der Präsident der spanischen Regierung, Pedro Sánchez, kündigte die Massnahme vergangenen Samstagnachmittag an und amSonntagmorgen wurde dies bei einem ausserordentliche Treffen des Ministerrates genehmigt.

Montag 30. März 2020 30.03.20 08:41

          

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