EMPURIABRAVA, 20.11.2019 - 23:29 Uhr

Wildschweine zur Landplage angewachsen

Zwar gefährlich aber lecker

ALT EMPORDÀ / KATALONIEN / SPANIEN: Die Wildschweine stampfen und fressen sich immer weiter hinunter bis in die nächste Umgebung von Urbanisationen und Landstrassen.

Obwohl die dicht bewachsenen Hügel der Alberaberge und die Grünzonen von Mas Fumats ihnen, wie man meint, genügend Lebensraum bieten sollten, finden die Schwarzröcke die Nähe der menschlichen Siedlungen viel interessanter.

Es ist ja wahr: die hiesigen Wildschweine haben keine natürlichen Feinde mehr und ihre Vermehrung ist besorgniserregend: jede Bache wirft zwischen 8 und 12 Junge. Obwohl Wildschweine Menschen normalerweise nicht angreifen, sind sie doch eine Gefahr, wenn sie in der Dämmerung die Landstrassen überqueren. Gerade die Strecke nach Sant Pere Pescador ist immer wieder Schauplatz von Zusammenstössen zwischen Tier und Auto. Unlängst töteten zwei Wildschweine einen Jagdhund und verletzten einen zweiten schwer.

Dienstag 05. November 2019 05.11.19 23:21

          

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