EMPURIABRAVA, 18.09.2019 - 02:59 Uhr

Tigermücke gesichtet – Empuriabrava arbeitet an Eliminierung

ALT EMPORDÀ / KATALONIEN / SPANIEN: Die für den Menschen nicht ganz ungefährliche Tigermücke verbreitet sich in den Gemeinden der Provinz Girona immer schneller. Schon im letzten Jahr war sie in Platja d’Aro und L’Escala aufgetaucht und im letzteren Ort wurde sie nun auch in diesem Jahr gesichtet. Zum ersten Mal wurden Exemplare des fiesen Stechviehs im Jahr 2004 in Sant Cugat bei Barcelona bemerkt und hat sich seitdem auf 120 Gemeinden und 14 Provinzen Kataloniens verteilt. Wissenschaftler gehen zwar davon aus, dass sich die Vermehrung in diesem Jahr in Grenzen hält, warnen aber gleichzeitig vor zu viel Leichtsinn bei einem Stich. Kann das Opfer erkennen, das es von einer Tigermücke „angezapft“ wurde, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Das Mosquito-Kontrollzentrum in Empuriabrava befasst sich seit längerer Zeit mit diesem Thema und sucht nach Möglichkeiten, diese Plage mit natürlichen Hilfsmitteln zu eliminieren.

Freitag 02. August 2019 02.08.19 07:05

          

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