EMPURIABRAVA, 15.10.2019 - 11:11 Uhr

Im letzten Jahr wurden in der Provinz Girona tausende LKW-Fahrer angezeigt

LA JONQUERA / KATALONIEN / SPANIEN: Im letzten Jahr haben die Mossos d’Esquadra wie in jedem Jahr verstärkt LKW und Autobusse kontrolliert – vor allem an der Autobahn AP-7 bei La Jonquera bei Eintritt nach Spanien – und fast jeder siebte bekam eine Anzeige. Letztendlich summierten sich die Vergehen auf tausende (die genaue Zahl mochte man nicht bekanntgeben), was nach Meinung der Polizei eindeutig zu viel ist. In den meisten Fällen wurden Manipulationen an den Fahrtenschreibern (analog oder digital) festgestellt. Hinzu kamen fehlende Transportpapiere, Überladung, nicht eingehaltene Ruhezeiten, Alkoholgenuss oder die Fahrzeuge waren in einem schlechten technischen Zustand.

Die Polizei betont, dass bei einigen Vergehen Geldstrafen von bis zu 5.000 Euro plus einer Verhaftung ausgesprochen werden. Man betonte aber auch, dass das alles keine Schikane ist, sondern man dafür sorgen muss, dass die riesigen Fahrzeuge in einem einwandfreien Zustand sind. Zu gefährlich sind Unfälle mit LKW-Beteiligung und diese will man möglichst schon im Vorfeld durch Kontrollen vermeiden.

Dienstag 09. Juli 2019 09.07.19 22:30

          

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