EMPURIABRAVA, 25.09.2018 - 01:37 Uhr

Gegen Hausbesetzer hilft nur eine Alarmanlage

EMPURIABRAVA / KATALONIEN / SPANIEN: Unser Beitrag / Leserbrief von vor drei Wochen über einen von Hausbesetzern betroffenen deutschen Herrn hat einigen Wirbel verursacht und die Frage war oder ist, wie man sich gegen solche widerwärtigen Piraten schützen und was man im Vorfeld tun kann, damit eine Hausbesetzung erst gar nicht zustande kommt.

Grundsätzlich locken natürlich eher ungepflegte Objekte die Besetzer an, da davon auszugehen ist, dass die Immobilie nicht bewohnt ist. Ähnlich verhält es sich mit Verkaufs- oder Vermietungsschildern im Garten oder an der Aussenmauer: diese sind praktisch eine Einladung für Menschen mit bösen Absichten, da diese Häuser oder Wohnungen nur selten bewohnt sind.

ARENA sprach mit Carol Stefana, dem Chef der in Empuriabrava beheimateten Sicherheitsfirma SIP und wir wollten wissen, welche Möglichkeiten man als Hausbesitzer hat, solche ungewollten Gäste erst gar nicht in sein Eigentum zu lassen. Senyor Stefana meinte – und das unabhängig davon, das er Sicherheitseinrichtungen verkauft – das eine Alarmanlage mit einem kleinen zusätzlichen Sicherheitspaket den meisten Schutz bietet und entweder Eindringlinge schon bei dem Versuch des Einbrechens abschreckt oder aber, wenn es diesen doch gelingen sollte in das Objekt zu kommen, dort von speziell geschultem Personal daran gehindert werden, die Immobilie wieder zu verlassen bis die zwischenzeitlich alarmierte Polizei eintrifft. Die SIP-Leute sorgen auch dafür, dass das Haus oder die Wohnung nicht schutzlos bleibt (wenn z.B. ein Fenster eingeschlagen worden ist oder eine Tür aufgebrochen wurde), sondern ein Mitarbeiter bleibt bis zum nächsten Tag vor Ort und passt auf. Am Folgetag werden die Eigentümer verständigt und man leitet sofort Reparaturarbeiten ein (natürlich in Absprache mit dem Besitzer und wenn dieser nicht erreicht werden kann auf Eigeninitiative), sodass die Immobilie wieder sicher ist.

Wir sprachen Senyor Stefana auch darauf an, was er von diesen neuen Firmen hält, die gegen Entgelt die Eindringlinge mehr oder weniger höflich bittet, das Haus doch bitte zu verlassen. Er meinte, das man sehr vorsichtig sein müsse. Mit solch eine Firma holt man sich in der Regel einen Schlägertrupp, der ohne Rücksicht auf Verluste die Eindringlinge hinausprügelt. Aber was passiert, wenn ein Kind dabei zu Schaden kommt? Dann können die Geschädigten auch an den Auftraggebern, also den Hausbesitzer gehen und diesen verklagen (mal ganz abgesehen von Polizei und Staatsanwaltschaft) und dann wird es unangenehm. Man sollte sich also gut überlegen, solche Leute zu engagieren, denn letztendlich gehen dann Verbrecher auf Verbrecher los und man muss aufpassen, nicht zwischen diese Mühle zu geraten.

Mehr Einzelheiten erfahren die Leser in nachfolgendem Text, der im vergangenen Jahr in ARENA erschien. Nächste Woche werden wir umfassend über die neue Rechtslage bei Hausbesetzungen berichten. Es hat sich einiges getan, doch noch immer lange nicht genug.

Alarmanlagenfirma SIP macht Roses und Empuriabrava sicher

EMPURIABRAVA / KATALONIEN / SPANIEN: Aufgrund der gestiegenen Zahl an Einbrüchen veröffentlichen wir diesen Beitrag gerne noch einmal, damit sich jeder Gedanken darüber machen kann, sein Heim zu schützen.


Die Zeiten sind schlecht und werden immer schlechter und die Einbrüche im Raum Roses, Santa Margarida, Empuriabrava und Castelló mehren sich. Die Einbrecher werden immer cleverer, aber auch immer rigoroser und skrupelloser und mittlerweile sind die ehemals nützlichen Schutzvorrichtungen in den Häusern und Wohnungen für diese Sorte übler Menschen kein Hindernis mehr. Normale Gitter, Doppelverglasung oder Sicherheitsschlösser bieten kaum noch Schutz und halten die Diebe auf ihren Raubzügen nicht mehr ab.


Aber was hilft denn nun überhaupt noch? Ein grosser und gefährlicher Hund in den meisten Fällen, aber viele Immobilienbesitzer sind nicht immer vor Ort und da nützt dann solch ein Tier auch nicht viel. Panzerglas? Hält gewiefte Einbrecher zwar länger auf, aber wenn genügend Zeit da ist, sind auch diese Scheiben kein Hindernis. Lichtanlagen? Sind gut, aber diese allein schüchtern keinen Räuber ein.


Was bleibt ist eine vernünftige Alarmanlage mit Anschluss an die Zentrale und gegebenenfalls Polizeibenachrichtigung. Aber auch hier kommt es darauf an, wie lange die Einbrecher aufgehalten werden können und da bietet die Alarmanlagenfirma SIP aus Empuriabrava einige Lösungen an. Chef Carol (der schon seit vielen Jahren in dieser Branche tätig ist) und seine Mitarbeiter haben nicht nur das Standardprogramm mit Sirene und ein paar Bewegungssensoren im Programm, sondern ausgetüftelte Systeme, die es jedem Räuber schwer machen, überhaupt in das Haus oder die Wohnung zu gelangen. Ob Sensoren, die den Garten überwachen oder Fenster und Türen scharf machen, Innen- und Aussenkameras mit Aufnahmegeräten, GSM-Anschluss, Stimmen-Module etc. etc. - SIP hat praktisch sämtliche neuen Techniken im Angebot, die der Markt hergibt.
Alarmanlagenfirmen gibt es einige, aber nur SIP bietet einen ganz speziellen Service: die persönliche Überwachung. Für sechs bzw. sieben Euro im Monat kann man einen personalisierten Wachdienst hinzubuchen, der im Falle eines Alarms innerhalb weniger Minuten – die Mitarbeiter sind in Roses und Empuriabrava postiert -  am möglichen Tatort erscheint und, wenn man bei der Firma einen Schlüssel deponiert hat, ganz genau schaut, ob sich jemand am oder im Haus aufhält  und gegebenenfalls reagiert. Was genau dann passiert, entzieht sich unserer Kenntnis, aber auf jeden Fall wird auch sofort die Polizei alarmiert und dieser die möglichen Täter übergeben. 
Auf jeden Fall wäre es besser, bei Interesse an einer Beratung für eine Alarmanlage sich selber mit der Firma SIP in Verbindung zu setzen und dies ist auch für alle Deutschsprachigen kein Problem, da die Firma jemanden beschäftigt, der auf „alemannisch“ alles perfekt und vor Ort erläutern kann. 
Die SIP Grup findet man in Empuriabrava im Comercial Alberes und die telefonische Durchwahl lautet 902 555 365.


PS. Die grösstmögliche Sicherheit für das Heim gibt es übrigens schon für wenige Euro im Monat. Wahrlich nicht zu viel für  das gute Gefühl, sein Eigentum optimal zu schützen.

Donnerstag 06. September 2018 06.09.18 20:15

          

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