EMPURIABRAVA, 21.09.2017 - 19:46 Uhr

Liebesspiel mit Prostituierten ist gefährlich

GIRONA / KATALONIEN / SPANIEN: Die Sitten werden immer wilder.  Angesichts der Krise, die auch vor der Strassenprostitution in Katalonien nicht Halt gemacht hat, gehen immer mehr dieser Bordsteinschwalben zu anderen Mitteln der Geldbeschaffung über: sie rauben ihre Freier aus. Ob es reine Selbstverteidigung ist, weil die meisten dieser Mädchen und Frauen unter dem starken Druck ihrer  Zuhältern stehen, hat bisher noch keine polizeiliche Untersuchung feststellen können. Was jedoch bekannt ist und in den Zeitungen dieser Tage in grossen Reportagen mit erschreckenden Fotos  dargestellt wurde, das sind Übergriffe der  Prostituierten bei ihren Kunden. Gerade noch  ein intimes Liebesgeplänkel vorgespielt, und schon geht es dem Mann an die Jacke.  Einige der Prostituierten aus Schwarzafrika beweisen dabei eine beneidenswerte Geschicklichkeit und sportliche Kondition, um mit der Beute davonzurennen. Besonders bekannt sind der Polizei daher die Schwarzafrikanerinnen, die Rumäninnen und – die Travestiten.  Einige der  Frauen lassen es gar nicht erst zu einem sexuellen Kontakt kommen, sondern stürzen sich gleich auf denjenigen Mann, der auch nur das geringste Interesse an ihnen gezeigt hat und rauben ihn aus. Dass der dann keinen Bedarf mehr an ihren eigentlichen  Diensten hat, ergibt sich von selbst, aber das scheinen die Frauen in Kauf zu nehmen. Es herrscht schliesslich Krise.


Montag 04. September 2017 04.09.17 20:04

          

Weitere Meldungen: