EMPURIABRAVA, 24.11.2017 - 00:51 Uhr

Hobby-Bootsfahrer: Vorsicht und Rücksicht!

KATALONIEN / SPANIEN: Katalonien hatte im Sommer mit 25 % aller Bootsunfälle bei Hobbyfahrern  die höchste Quote, gefolgt von den Balearen mit 20 %.  In Spanien gibt es rund 220.000 Sportboote und Freizeityachten. Jedes Jahr kommen tausende hinzu und nur wenige Freizeitkapitäne  geben das Patent wieder ab.  Die meisten Notrufe an Küstenwache und Seenotrettungsdienste kamen von Skippern, denen der Motor versagte. Deshalb sei es nötig, hiess es von Fachleuten, die vorgeschriebenen Wartungs-und Inspektionsarbeiten sorgfältig durchführen zu lassen, ehe man in See steche.  Auch Mangel an Sprit ist oftmals der Grund dafür, dass ein Boot auf hoher See einen Notruf absetzen muss.
Die Kosten einer Bergung sind gewaltig, zu schweigen von dem Stress, der bei einer solchen Situation zwangsläufig  aufkommt. Vorsicht auch beim Kreuzen durch Gebiete mit Badegästen, Wasserski- und Jetskifahrern.


Montag 04. September 2017 04.09.17 20:08

          

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