EMPURIABRAVA, 17.01.2018 - 18:43 Uhr

Figueres will hart gegen lernresistente Hundehalter vorgehen

FIGUERES / KATALONIEN / SPANIEN: Die Halter von Hunden in Figueres, die demnächst dulden, das ihre Fiffis auf den Plätzen und Strassen ihre ekligen Hinterlassenschaften „abdrücken“ und nicht von Herrchen aufgesammelt werden, drohen demnächst empfindliche Geldstrafen. Der stellvertende Bürgermeister der Stadt will zusammen mit der Umweltabteilung durchsetzen, dass die Polizei rigoros gegen dieses Fehlverhalten vorgeht und denjenigen, die erwischt werden, mit Strafen zwischen 300 und 1.500 Euro verdonnern – und dieses Geld wird vor Ort eingezogen. Damit die Ertappten nicht mit dem Argument Unwissenheit ankommen, sollen in der ganzen Stadt Hinweistafeln angebracht werden, die klar und deutlich zeigen, was erlaubt und verboten ist.
Die Aktion geht sogar noch weiter: es soll unter Strafe verboten werden, streunende Katzen und Tauben zu füttern. Um die Katzen kümmert sich die Stadt und die Tiere werden gefüttert, im Bedarfsfall sterilisiert und weiter unter Beobachtung gehalten. Ähnlich will man der Taubenplage begegnen.
Da in der gesamten Stadt Figueres nur 8 (!!!) Hunde angemeldet sind, wird man nun auch verstärkt die Hundehalter, die mit ihrem Liebling spazieren gehen, kontrollieren und wer keine Papiere vorweisen kann, wird ebenfalls mit hohen Strafen belegt.

Dienstag 28. März 2017 28.03.17 18:47

          

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