EMPURIABRAVA, 18.05.2012 - 16:53 Uhr

Spanische Fischer bekommen staatliche Hilfe

MADRID / SPANEN: Alle Fischereibetriebe, die durch den Bruch des Fischereiabkommens mit Marokko Einbußen beim Fang verzeichnen mussten, bekommen Ende Februar, spätestens Anfang März, eine staatliche Unterstützung um die erlittenen Verluste auszugleichen.

Der Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt, Miguel Arias Caňete, erklärte sich am Montag dazu bereit, die Möglichkeit einer Erhöhung der Fangquoten für den roten Thunfisch in den Kanarischen Gewässern zu überprüfen. Er gab an, auch über eine Einwilligung zur Schaffung neuer Anlaufhäfen für die Fischer nachzudenken, sodass zukünftig jede der Inseln über einen eignen Hafen verfügen würde. Auch stellte er den Fischern mehr Flexibilität im Umgang mit der Schonzeit für die Fischbestände in Aussicht.

Schön, dass mal wieder ein Politiker mit Versprechungen lockt, deren Einhaltung langfristig gesehen ein Aussterben der Fischbestände rund um die Kanaren darstellt. Da fragt man sich wirklich, ob die Herrschaften in der Regierung nicht bis drei zählen können. Aber vielleicht glauben sie ja auch, dass das Aussterben von ganzen Tierarten nur ein Mythos ist.
Quelle: www.comprendes.de

Mittwoch 08. Februar 2012 08.02.12 22:38

          

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