Empuriabrava 03.07.09 | 04:51 Uhr

Riesenshow von U2 in Barcelona

02.07.2009 um 9:20

Sie haben es einfach drauf. Die irische Band U2 begeisterte gestern Abend die Fans im ehrwürdigen Camp Nou Stadion von Barça in Barcelona. Ehrwürdig und Genial kamen sie von einem anderen Planeten daher. Die Fans waren nach dem Eröffnungskonzert ihrer 360°-Tour zutiefst beeindruckt.

Eigentlich hatten die Fans auch gar nichts anderes als ein galaktisches Konzert erwartet. Und keiner wurde enttäuscht. Man hatte den Eindruck, dass die Musiker von einem anderen Stern kommen. Die Bühnendekoration erinnerte an ein Raumschiff und Bono hatte sich zusammen mit dem Team eine 360° Bühnenschau einfallen lassen, mit der jetzt auch die Konzertbesucher in Barcelona überrascht wurden.

Mit diesem Konzert vor 90 000 Fans in Barcelona hat die irische Rockband U2 ihre neue Welttournee gestartet. Das Quartett um den Sänger Bono begann seine Rundreise durch 14 Staaten in Europa und Nordamerika in der Nacht zum Mittwoch im Camp-Nou-Stadion in der zweitgrößten spanischen Stadt. Die Band trat auf einer riesigen metallischen Bühnenkonstruktion auf, die an ein Raumschiff der Filmserie «Star Wars» erinnerte.

Die Eintrittskarten für das Eröffnungskonzert waren schon im März in der Rekordzeit von 54 Minuten verkauft worden. Die Veranstalter entschieden daraufhin, am kommenden Donnerstag ein zweites Konzert in Barcelona im größten Fußballstadion in Europa zu veranstalten. Die Band U2 präsentiert auf ihrer "360 Grad Tour" ihr neues Album "No Line on the Horizon".

Natürlich wurden im Konzert vorrangig die Titel des neuen Albums gespielt. Aber U2 begeisterte auch mit Klassikern wie Still Havent Found What die Besucher. Ganz besonders rührend und sentimental wurde es im Stadion von Barcelona als die Band Angel of Harlem, als eine Hommage an Michael Jackson spielte.

Mit freundlicher Genehmigung von www.comprendes.de dem Nachrichtenportal für Spanien

Adiós und Adeu Carlos Casamitjana!

02.07.2009 um 9:18

Die letzten zwei Jahre waren schwer für Carlos Casamitjana: ein Rückenleiden, das man operativ zu lindern versucht hatte, flammte wieder auf und musste erneut behandelt werden. ..... Weiter

Sauber unter den Büschen Empuriabravas

02.07.2009 um 9:17

(AE) Man sollte nicht so viel meckern, schliesslich hat alles Schlechte ja auch sein Gutes. Der mehrfache Aufriss der Strassen unserer Urbanisation Empuriabrava zur Verlegung von Abwasserrohren ..... Weiter

Tod nicht nur durch Verkehr

02.07.2009 um 9:17

(MO) Im ersten Trimester dieses Jahres kamen auf der N-2 in der Provinz Girona 14 Menschen ums Leben, allerdings nicht durch Verkehrsunfälle. Die umfangreichen Bauarbeiten an dieser ..... Weiter

Brüssel verbietet Tabak in der Öffentlichkeit

02.07.2009 um 9:16

(AE) Ab 2012 soll europaweit an allen öffentlichen Orten das Rauchen verboten werden. Spanien gehört nach einer Studie in allen 27 Mitgliedstaaten zu denjenigen Ländern, ..... Weiter

Mehr kleine Katalanen adoptieren

02.07.2009 um 9:15

(MO) Das Adoptionsrecht in Spanien  war bisher so streng, dass die leiblichen Eltern jederzeit ihren Anspruch auf das eigene Kind  wieder geltend machen konnten, auch wenn ..... Weiter

Rot sehen bei Orange

02.07.2009 um 9:15

Ärger und kein Ende.  „Servicewüste Spanien“ ist noch viel zu  freundlich ausgedrückt, um die Firmenpolitik  gewisser Anbieter der Telekommunikation ..... Weiter

Hitzewelle im Anmarsch

02.07.2009 um 9:15

(AE) Eine massive Welle heisser Saharaluft bestimmt die ersten Julitage in unseren Breiten. Bis zu 40º wird es in der Zone um den Ebrofluss.  Seit 2007 war es um diese Jahreszeit ..... Weiter

Talente unter uns – Jörg Händel NOMEN EST OMEN

02.07.2009 um 9:14

Als Jörg und Agnes Händel vor weit über zehn Jahren beschlossen, aus  Deutschland  wegzugehen, um etwas von der grossen weiten Welt kennenzulernen, verliessen ..... Weiter

„Els Excursionistas“: Bei fast 35 Grad auf dem Fernwanderweg GR-1 von Palauborell gen Westen

02.07.2009 um 9:14

Von Herbert Strothbäumer

Schon am Treffpunkt in Empuriabrava um 09.00 Uhr zeigte das Thermometer auf 29 Grad im Schatten, und somit war ich ..... Weiter

12.000 Euro für einen Mord

02.07.2009 um 9:13

(MO) Der Mord an dem jungen Chef des Internationalen Kongresszentrums von Barcelona im Februar dieses Jahres ist aufgeklärt. Der 38jährige  Félix Martínez ..... Weiter

Sparkassen müssen sich zusammentun

02.07.2009 um 9:10

(MO) „Wo das Dementi ist, da ist auch die Wahrheit nicht weit“, lautet eine alte Journalistenweisheit. Die spanischen Sparkassen haben trotz der zweijährigen Finanzkrise ..... Weiter

Bustour zu Immobilienschnäppchen - Kaffeefahrt mal anders

02.07.2009 um 9:10

Früher kaufte man auf "Kaffeefahrten" Heizdecken und Kochtöpfe. Heute werden Touren zu Schnäppchenimmobilien organisiert. Notleidende Objekte werden so besser ..... Weiter

„Jedem das Seine, aber mir das meiste“!

02.07.2009 um 9:09

Politik verdirbt den Charakter, aber Geld verdirbt ihn noch mehr. Wer das bezweifelt, kann sich durch tägliche Zeitungslektüre von der Richtigkeit dieser Volksweisheit überzeugen. ..... Weiter

Franco seiner Würden entkleidet

02.07.2009 um 9:09

Fast 40 Jahre regierte er mit eiserner Faust und fast ebenso lange ist er inzwischen tot: Francisco Franco, Caudillo von Gottes Gnaden, wie er sich nannte, nachdem er vom Fremdenlegionär ..... Weiter

Strassburg verurteilt Batasuna

02.07.2009 um 9:09

(MO) Das Europäische Tribunal für Menschenrechte hat festgestellt, dass die linksradikale baskische Partei BATASUNA Teil der Terrororganisation ETA  ist und  daher ..... Weiter

ETA-Aktivisten mit Auto verunglückt

02.07.2009 um 9:08

(AE) Allein im Juni dieses Jahres gingen 15 ETA-Aktivisten der Polizei ins Netz. Die jüngsten Täter waren in Frankreich mit einem gestohlenen Auto unterwegs, als sie in Chateau-Gontier ..... Weiter

Bis jetzt 8 Tote vor Cadiz – Bootsführer unter den Überlebenden

02.07.2009 um 9:08

Die Zahl der Toten beim tragischen Unglück eines marokkanischen Flüchtlingsbootes in der Nähe von Cadiz hat sich auf acht Menschen erhöht. Drei Überlebende wurden ..... Weiter

Erste Grippetote in Spanien

02.07.2009 um 9:06

(AE) Die 19jährige Marokkanerin, die sich hochschwanger mit dem neuen Grippevirus A/H1-N1 angesteckt hatte, überlebte die von den Ärzten herbeigeführte Geburt des ..... Weiter

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Preise für spanische Eigenheime fallen im Rekordtempo

02.07.2009 um 8:54

In Spanien hat sich der Preisverfall am Häusermarkt zu Jahresbeginn auf Rekordtempo beschleunigt. Das zeigen Zahlen, die gestern vom staatlichen Statistikinstitut INE gekannt gegeben wurden. Verkäufer unternehmen alles um ihre Immobilien an den Mann oder die Frau zu bringen. Auch Hauslotterien werden angeboten.

Wie die nationale Statistikbehörde INE am Dienstag bekanntgab, brachen die Immobilienpreise im ersten Quartal binnen Jahresfrist um 7,6 Prozent ein. Damit sind sie seit zwölf Monaten in Folge rückläufig. Im vierten Quartal waren die Preise um 5,4 Prozent gefallen. Ein schnelles Ende der Immobilienkrise ist nicht in Sicht. Experten der spanischen Bank BBVA erwarten einen Preisverfall von mindestens 30 Prozent im Vergleich zu den Höchstpreisen, die noch vor zwei Jahren bezahlt worden waren. Erst 2012 wird es nach ihrer Einschätzung zu einer Erholung in der spanischen Immobilienbranche kommen.

Die Preise für neue Häuser verbilligten sich im Quartal lediglich um zwei Prozent. Bei bestehenden Eigenheimen betrug der Preisverfall 12,5 Prozent. Die Wirtschaft in Spanien hatte jahrelang von einem Immobilienboom profitiert. In den zehn Jahren bis 2007 waren die Häuserpreise um mehr als das Dreifache gestiegen. In dieser Zeit wurde deutlich mehr gebaut als benötigt. Dann platzte die Blase und die von den USA ausgehende Finanzkrise verschärfte die Lage weiter. Derzeit sind mindestens 600.000 neue Häuser auf dem Markt, Angebot und Nachfrage gehen aber sehr weit auseinander.

Immobilienverkäufer gehen dabei auch andere, zum Teil illegale Wege, wie zum Beispiel Hauslotterien.

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Seit gestern sind Handytelefonate in der EU billiger

02.07.2009 um 8:54

Die Urlaubskasse wird es freuen: Seit gestern sind Handytelefonate und SMS innerhalb der EU-Staaten noch deutlich günstiger geworden. Hintergrund ist eine Richtlinie der EU, die heute in Kraft getreten ist.

Da macht das Telefonieren oder Simsen aus dem Urlaub doch Spaß. Die Preise für Mobilfunkgespräche und Kurznachrichten innerhalb der EU wurden noch billiger. Heute ist nach der Vorgabe einer EU-Richtlinie eine weitere Stufe der Kosten- und Gebührensenkung in Kraft getreten.

Die Mobilfunkgesellschaften dürfen jetzt maximal 51 Cent pro Minute für einen Anruf aus dem Ausland berechnen. Das Annehmen eines Gespräches im Ausland darf ab heute nur noch mit maximal 22,6 Cent berechnet werden. Und auch für die SMS mit dem Urlaubsgruß für alle zu Hause gebliebenen darf nicht mehr als 13 Cent kosten.

Auf Grund der Richtlinie müssen die Anbieter auch die Taktung der Gespräche ab heute ändern. Bislang war es so, dass die Netzbetreiber im Minutentakt abrechneten. Das darf jetzt nicht mehr sein. Die Taktung der Gespräche muss nach den ersten 30 Sekunden im Sekundentakt erfolgen. Die Verbraucher sollen so mindestens 20 Prozent beim Telefonieren einsparen können. Wer seinen Laptop mit in den Urlaub nimmt und über ein Mobilfunknetz ins Internet geht, muss von den Betreibern vor dem Verbindungsaufbau über die anfallenden Kosten informiert werden.

Am 01. März 2010 tritt dann eine weitere Regelung der EU in Kraft. Dann müssen die Mobilfunkanbieter dem Kunden die Möglichkeit einräumen, den Rechnungsbetrag auf ein Maximum zu begrenzen, so dass den Verbraucher nicht unerwartete Kosten treffen können. Wird diese Option nicht gewählt, soll der Betrag auf 50 Euro automatisch eingestellt werden.

Spanien stellt Gaza-Ermittlung gegen Israel ein

02.07.2009 um 8:53

Klage des Palästinensischen Zentrums für Menschenrechte wegen des Raketenangriffs im Jahr 2002 wird nicht weiter verfolgt. Die Spanische Justiz wurde von der Regierung ausgebremst.

Die spanische Justiz hat ihre Ermittlungen gegen Israel wegen eines Raketenangriffs im Gazastreifen eingestellt. Der Nationale Gerichtshof in Madrid entschied am Dienstag, den Fall zu den Akten zu legen. Der Untersuchungsrichter Fernando Andreu hatte im Januar eine Klage des Palästinensischen Zentrums für Menschenrechte (PCHR) wegen eines Raketenangriffs im Jahr 2002 zugelassen und Ermittlungen gegen Israels damaligen Verteidigungsminister Benjamin Ben-Eliezer sowie sechs Mitglieder der Militärführung eingeleitet.

Bei der israelischen Militäraktion im Juli 2002 waren im Gazastreifen nach spanischen Angaben der militante Palästinenserführer Salach Schehada und 14 Zivilisten getötet worden, darunter auch mehrere Kinder. Ben-Eliezer hatte die Einleitung der Ermittlungen damals als «lächerlich und unerhört» bezeichnet.

Die Justiz in Spanien war bislang vom Prinzip der Universalität der Rechtsprechung ausgegangen. Danach betrachteten spanische Richter sich bei mutmaßlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch dann zu Ermittlungen befugt, wenn die Vergehen außerhalb Spaniens verübt worden waren. Das spanische Parlament schränkte kürzlich jedoch die Kompetenzen der Gerichte ein. Danach ist die spanische Justiz nur dann zuständig, wenn Spanier direkt oder indirekt betroffen sind. Die Einschränkung gilt allerdings nicht rückwirkend für laufende Ermittlungen.

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Triumphaler Empfang für Kaká: Ein besonderer Tag für Real Madrid

02.07.2009 um 8:53

Das war ein Ereignis wie bei einem Volksfest. Real Madrid stellte seinen Neuzugang Kaká den Fans und Medien in Madrid vor. Die "Königlichen" müssen in der nächsten Saison zulegen. Zu sehr hatten sie sich in der diesjährigen Meisterschaft blamiert.

Triumphaler Empfang für den ersten der neuen "Galaktischen Elf": Bejubelt von rund 40 000 Fans im Stadion Santiago Bernabeu hat Real Madrid Neuzugang Kaká am Dienstagabend vorgestellt. "Heute ist eine sehr besonderer Tag für mich", sagte der Brasilianer, der rund 48 Stunden zuvor noch in Südafrika den Gewinn des Confederations Cup gefeiert hatte. "Ich bin sehr glücklich über diesen neuen Schritt in meiner Karriere", erklärte der 27-Jährige, den die Fans mit Sprechchören bereits hochleben ließen.

Kaká wird das Trikot mit der Nummer 8 tragen. "Ich hoffe, dass ich meinen Namen in die Geschichte dieses Vereins einschreiben kann", sagte er. Es gebe keine Worte für diesen Tag, er sei unvergesslich, meinte Kaká: "Viva Madrid!"

Auf Schritt und Tritt wurde der Stürmer nach seiner Ankunft in Madrid beobachtet. Sogar sein neuer Arbeitgeber, der 65 Millionen an den AC Mailand überwies und Kaká für sechs Jahre an sich band, zählte die Stunden bis zur Präsentation runter. Nach dem Gewinn des Confederations Cup mit der Seleção am Sonntag war Kaká um 7.45 Uhr am Dienstagmorgen gelandet. Schon dort warteten Fans und Medienvertreter. Ein kurzer Stopp im Hotel, dann ging es weiter zum Sanitas La Moraleja Hospital. 9.30 Uhr: Medizin- Check. Kakás Botschaft, verkabelt auf der Liege: Daumen nach oben.

"Die Tests haben heute gezeigt, dass der Spieler in einer perfekten körperlichen Verfassung ist, um hochklassigen Fußball zu spielen", erklärte Carlos Diez, Chef von Real Madrids medizinischer Abteilung. Als Kaká nach dem Check das Krankenhaus verließ, wieder dasselbe Bild: Wartende Fans und Journalisten. Und Kaká? Immer ein sanftes Lächeln auf den Lippen. Er sei eine "Ikone unserer Zeit", lobte der neue alte Präsident Florentino Perez den Brasilianer. Mit auf der Bühne war auch Real-Legende Alfredo di Stefano, auf riesigen Leinwänden zudem Zinedine Zidane & Co verewigt.

Welche Worte der mächtige Mann an der Spitze von Real Madrid in der kommenden Woche wählen wird, ist offen. Fest steht aber, dass der Hype in der spanischen Metropole die nächste Stufe erreichen dürfte: Am Montag wird Weltfußballer Cristiano Ronaldo (Manchester United) vorgestellt, für den Portugiesen machten die Madrilenen gar die Rekordsumme von 94 Millionen Euro locker. Zudem sicherte sich Real bereits die Dienste von Abwehrspieler Raul Albiol (FC Valencia).

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Drogen-Verdacht gegen spanischen Ex-Nationalspieler Spaniens

02.07.2009 um 8:46

Der frühere spanische Fußballnationalspieler José Luis Pérez Caminero steht im Verdacht, einer internationalen Bande von Drogenschmugglern angehört zu haben. Die Bande soll große Mengen von Kokain aus Kolumbien und Mexiko nach Spanien geschmuggelt und Drogengelder «gewaschen» haben. Wie die Ermittler am Montag mitteilten, wurden insgesamt 31 Verdächtige in mehreren spanischen Städten festgenommen.

Der 41-jährige Caminero wurde nach seiner Vernehmung auf freien Fuß gesetzt, da nach Ansicht des Haftrichters keine Fluchtgefahr besteht. Der Mittelfeldspieler hat von 1989 bis 2004 für Atlético Madrid und Real Valladolid 408 Erstliga-Spiele bestritten und 57 Tore erzielt. Mit Atlético gewann er 1996 das Double von Meisterschaft und Pokal. Caminero trug 21-mal das Trikot der spanischen Nationalelf. Bis vor einem Jahr war er Sportdirektor von Real Valladolid.

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Nach der schlechten Saison ist Real Madrid im Kaufrausch

02.07.2009 um 8:46

Der spanische Rekordmeister Real Madrid setzt seinen Kaufrausch unbeirrt fort. Die "Königlichen", die in der Sommerpause bereits die Superstars Cristiano Ronaldo, Kaka und Nationalverteidiger Raul Albiol verpflichteten, haben sich nun auch noch die Dienste von Stürmer Karim Benzema gesichert.

Das bestätigte nun Benzemas Ex-Klub Olympique Lyon. Der französische Nationalspieler wechselt demnach für die Ablösesumme von 35 Millionen Euro  in die spanische Hauptstadt. Der Angreifer erhält einen Sechs-Jahre-Vertrag.

"Benzema ist bereits ein Spieler von Madrid", schrieb "Marca". An einer Verpflichtung Benzema hatten zuletzt auch Manchester United, der FC Arsenal und Champions-League-Sieger FC Barcelona Interesse gezeigt. Mit dem Transfer des 21-Jährigen befinden sich im Kader von Madrid nun sieben Stürmer, die beiden Offensiv-Virtuosen Cristiano Ronaldo und Kaka gar nicht mitgerechnet.

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Blind Date im Urlaub!

01.07.2009 um 8:00

HolidayCheck verlost genau das Richtige für experimentierfreudige Singles, die mutig genug sind, etwas Abenteuerliches und völlig Verrücktes zu machen - ein HoliDate!

 Zwei sich unbekannte Singles haben die Möglichkeit, sich bei einem einwöchigen Urlaub auf den Kanaren näher zu kommen. Das HoliDate liefert die ideale Rezeptur zum Verlieben: Urlaubsfeeling, Romantik, Nervenkitzel, Abenteuer und jede Menge Spaß!

Neugierige Singles können sich ab dem 30. Juni 2009 im HolidayCheck-Blog unter http://blog.holidaycheck.de über die im Blogbeitrag angegebene E-Mail-Adresse bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 14. Juli 2009.

HolidayCheck sucht unter den Bewerbern 10 Kandidaten (5 Frauen, 5 Männer) aus und stellt diese zur Abstimmung in den HolidayCheck-Blog. Die HolidayCheck-User können nun ihre Favoriten wählen und so ein Traumpaar kreieren. Das Paar mit den meisten Stimmen gewinnt das "HoliDate" und fliegt am 22. August 2009 in das 4-Sterne-Hotel Neptuno auf Gran Canaria. Die Singles bekommen jeweils ein Doppelzimmer - wie dies genutzt wird, ist den beiden überlassen.

Um den Kurztrip unvergesslich zu machen, erwartet die frisch "Verkuppelten" vor Ort ein vielseitiges Überraschungs- und Verwöhnprogramm. Für die Mobilität vor Ort sorgt der Mietwagencheck.de Partner holidayautos. Außerdem führt der Online-Partnervermittler Elite-Partner.de vor Beginn der Reise eine "Paar-Analyse" durch, gibt Flirttipps sowie eine kleine Prognose für den bevorstehenden Urlaub.

Damit die neugierigen HolidayCheck-User nah am Geschehen bleiben, werden die Singles während und nach dem Trip getrennt voneinander befragt. Zusätzlich bekommen die beiden jeweils eine kleine Kamera, mit der sie ihre Eindrücke und Gefühle dokumentieren können. Alle daraus entstehenden Neuigkeiten werden täglich im HolidayCheck-Blog veröffentlicht.

Alle 10 Teilnehmer, die im Blog vorgestellt werden, bekommen einen Gutschein für eine Mitgliedschaft bei Elite Partner im Wert von 210 Euro. Dort können sie zusätzlich mit kompetenter Hilfe ihr Glück versuchen.

http://blog.holidaycheck.de

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Wenigstens sechs Tote bei Flüchtlingstragödie

01.07.2009 um 7:58

Vor der Südküste Spaniens hat sich erneut eine Flüchtlingstragödie ereignet. Beim Untergang eines Bootes in der Nähe des spanischen Fischereihafens Barbate kamen am Montag möglicherweise Dutzende von Nordafrikanern ums Leben (wir berichteten gestern bereits über dieses Unglück). Die Rettungsdienste bargen die Leichen von jetzt sechs Flüchtlingen aus dem Meer. Zehn Insassen des Unglücksbootes konnten sich an Land retten.

Mit dem Schiff hatten nach Angaben der Behörden etwa 30 bis 40 Marokkaner als illegale Zuwanderer nach Spanien gelangen wollen. Das hölzerne Boot kenterte kurz vor Erreichen der spanischen Küste. Die spanischen Rettungsdienste starteten eine Suchaktion nach den vermissten Bootsinsassen. Weitere Opfer können nicht ausgeschlossen werden.

In diesem Jahr waren nach offiziellen Angaben bislang 56 Afrikaner beim Versuch, mit Booten illegal nach Spanien zu gelangen, ums Leben gekommen. Menschenrechtsorganisationen gehen von mehr als 2.500 Menschen aus. Die Differenz in diesen Zahlen beruht darauf, das die offizielle Zahl nur die Flüchtlinge angibt, die Tod am Strand gefunden wurden. Wer bei der Überfahrt außerhalb der Hoheitsgebiete ertrinkt, zählt für die spanischen Behörden nicht als Opfer in der Statistik.

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Spanien fordert die EU auf „Yemenia“ auf die schwarze Liste zu setzen

01.07.2009 um 7:57

Tiefer Schock auch in Spanien. Am Dienstagmorgen stürzte ein Flugzeug der jemenitischen Fluggesellschaft „Yemenia“ kurz vor der Landung auf den Komoren ins Meer. Bisher konnte nur ein Kind lebend geborgen werden. An Bord der Maschine vom Typ Airbus A310 waren 153 Passagiere.

Der Flug hatte auf dem Weg von Paris nach Moroni mehrere Zwischenstopps eingelegt, in der jemenitischen Haupstadt Sanaa stiegen die Passagiere dann auf den alten Airbus A310 um. Und das hatte seinen guten Grund. Die Maschine war im letzten Jahr in Frankreich bei Inspektion mit erheblichen Mängeln aufgefallen. Aus diesem Grund setzte die Fluggesellschaft dieses Flugzeug nicht mehr zu Flügen in die EU ein. Spaniens Verkehrsminister fordert jetzt stärkere Kontrollen solcher Risikokandidaten und das solche Airlines schneller auf die „Schwarze Liste“ kommen. Nur so kann man Schlampereien verhindern die ins Unglück fliegen. Erste Vermutungen gehen dahin, dass die Maschine in einem schlechten technischen Zustand war.

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